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Das
Mühlengebäude, zwischen Gesinde- und Wohnhaus gelegen, ist das
Herzstück der mehr als 400 Jahre alten, denkmalgeschützten Wetzelmühle.
In
den Jahren 1995 bis 1997 wurde es umfassend saniert und die darin
befindliche Technik inklusive des Mühlrades in einen betriebsfähigen
Zustand versetzt. Seit 1997 wird diese den Besuchern vorgeführt, denen
damit ein Eindruck von Produktionsweisen früherer Jahrhunderte
vermittelt werden kann.

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Beim
Mühlrad handelt es sich um ein sogenanntes oberschlächtiges, das
heißt, das Wasser wird vom Mühlgraben von oben auf das Rad geleitet,
wodurch die Welle und damit die Mühlentechnik in Gang gesetzt wird.
Im
Rahmen der am Hof befindlichen Beschäftigungsmaßnahmen wird die Mühlentechnik
gewartet und entsprechend betreut.
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